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des Werner-von-Siemens-Gymnasiums in Bad Harzburg!
Klassenfahrt der 7. Klassen 2026
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- Kategorie: Aktivitäten
Am Montag, dem 8. Juni, trafen wir uns um 8:00 Uhr am Rathaus. Kurz darauf kam unser Bus und wir fuhren gemeinsam nach Rotenburg (Wümme) zu unserer Jugendherberge. Nach der Ankunft stellten wir unsere Koffer ab und gingen zum Essen. Anschließend erhielten wir unsere Zimmerschlüssel und richteten unsere Betten ein. Etwa eine Stunde später trafen wir uns erneut und liefen in die Innenstadt von Rotenburg, wo wir eine Stadt-Rallye durchführten. Danach kehrten wir entspannt zur Jugendherberge zurück, hatten kurz Freizeit und aßen gemeinsam Abendbrot. Den Abend ließen wir mit dem Klassenabend der Klasse 7A ausklingen, der gegen 20:30 Uhr endete. Danach blieb noch Zeit, um sich auf den Zimmern zu treffen, Spiele zu spielen oder sich zu unterhalten, bevor um 22:00 Uhr Nachtruhe war.
Am Dienstag wurden wir um 7:15 Uhr geweckt und gingen zum Frühstück. Etwa eine Stunde später trafen wir uns auf dem Hof der Jugendherberge und liefen von dort zum Bahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Bremen ins Universum. Dort hatten wir rund zweieinhalb Stunden Zeit, um die zahlreichen Experimente anzuschauen und selbst auszuprobieren. Besonders interessant war die Sonderausstellung zum Thema Liebe, bei der wir kostenlos eine eigene Postkarte gestalten konnten. Nach der Freizeit trafen wir uns wieder, fuhren mit der Straßenbahn in die Bremer Innenstadt und hatten dort erneut Freizeit. Am Abend kehrten wir in die Jugendherberge zurück, aßen zu Abend und der Klassenabend der Klasse 7B endete wie am Vortag um 20:30 Uhr. Im Anschluss hatten wir noch Freizeit bis zur Nachtruhe.
Am Mittwoch wurden wir um 7:15 Uhr geweckt und gingen zum Frühstück. Etwa zwei Stunden später trafen wir uns wieder auf dem Hof und liefen zum nahegelegenen Abenteuerspielplatz. Dort verbrachten wir einen lustigen Vormittag mit viel Freizeit – selbst die Lehrer hatten großen Spaß. Nach dem Mittagessen in der Jugendherberge konnten wir selbst entscheiden, ob wir in der Unterkunft bleiben, zum Lidl laufen oder noch einmal in die Innenstadt gehen wollten. Um 18:00 Uhr aßen wir gemeinsam Abendbrot. Um 19:15 Uhr startete der Klassenabend der Klasse 7C, der ebenfalls bis 20:30 Uhr dauerte. Danach hatten wir noch Freizeit bis zur Nachtruhe.
Am Donnerstag wurden wir um 7:30 Uhr geweckt und gingen anschließend zum Frühstück. Nach dem Frühstück liefen wir zum Bahnhof und fuhren nach Hamburg zum Auswanderermuseum BallinStadt. Dort mussten wir Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Als alle Gruppen fertig waren, fuhren wir mit dem Bus weiter in die Stadt. Dort hatten wir zwei Stunden Freizeit. Am Abend guckten diejenigen, die Lust hatten, Fußball.
Am Freitag wurden wir um 6:30 Uhr geweckt und gingen zum Frühstück. Nach dem Frühstück gingen wir alle auf unsere Zimmer und räumten auf, bevor jemand von der Jugendherberge kam, um zu kontrollieren, ob alles ordentlich war. Anschließend nahm er uns die Schlüssel ab. Danach liefen wir zum Bus und fuhren zurück nach Bad Harzburg.
Insgesamt war es eine abwechslungsreiche Klassenfahrt mit vielen gemeinsamen Erlebnissen und schönen Erinnerungen.
Wie tolerant ist das WvS? Unsere Projektwoche 2026 bringt es ans Licht!
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- Kategorie: Vielfalt am WvS
»Schule ohne Rassismus?« Das ist ein Titel, den viele Schulen stolz tragen. Doch wie sieht die Realität im Schulalltag wirklich aus? Wie verbreitet sind rassistische oder homophobe Ansichten in unserer Schulgemeinschaft?
Diese brennenden Fragen haben sich Gurleen Kaur Bhullar, Josephine Pape, Tobias Vieth, Diego Hildebrandt und Herr Klingbeil gestellt. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche haben sie das Schulklima genau unter die Lupe genommen und einen umfassenden Projektbericht vorgelegt, der ab sofort hier zum Download bereitsteht.
Die Methodik: Ein Blick hinter die Kulissen der Umfrage
Um verlässliche Daten zu sammeln, hat die Projektgruppe am ersten Projekttag (04.02.2026) einen eigens entwickelten Fragebogen im Schulgebäude verteilt. Dieser basierte zum Teil auf etablierten Fragen wissenschaftlicher Studien, enthielt aber auch eigene Fragestellungen.
- Große Beteiligung: Insgesamt 202 Personen haben den Fragebogen anonym ausgefüllt.
- Querschnitt der Schule: Es konnten Antworten aus allen Jahrgängen und sogar von einigen Lehrkräften gesammelt werden.
- Hohe Ernsthaftigkeit: Die Offenheit und Ernsthaftigkeit der Befragten lässt darauf schließen, dass die Ergebnisse ein realistisches Stimmungsbild unserer gesamten Schulgemeinschaft widerspiegeln.
- KI-Unterstützung: Bei der komplexen statistischen Auswertung und der Suche nach Mustern (Korrelationen) ließ sich das Team von der künstlichen Intelligenz *Google Gemini* unterstützen.
Spannende Ergebnisse: Wo das WvS glänzt - und wo Redebedarf besteht
- Die Ergebnisse liefern viel Grund zur Freude, zeigen aber auch, wo wir in Zukunft ansetzen müssen:
- Starkes Zeichen für Vielfalt: Rund 82 % der Befragten sehen kulturelle Vielfalt als Bereicherung für unsere Gesellschaft - das liegt deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von ca. 66 %.
- Großer Mut zum Handeln: Stolze 64,9 % der Teilnehmenden haben im Alltag schon einmal aktiv eingegriffen, als sie Diskriminierung in ihrem Umfeld bemerkten.
- Überdurchschnittliche LGBTQ+-Akzeptanz: Im Bereich Homosexualität und Gleichstellung zeigt das WvS eine außergewöhnlich offene Haltung. Nur etwa 4 % der Befragten äußerten Vorbehalte gegen Gleichstellung oder Sichtbarkeit (deutschlandweit liegt dieser Wert bei 10-12 %) .
- Gesundes Schulklima: Die Schulgemeinschaft stellt dem WvS ein gutes Zeugnis aus. Die Aussage „Das WvS steht für Toleranz“ erreichte einen starken Mittelwert von 4,2 (auf einer Skala von 1 bis 5).
Die Kehrseite der Medaille: Trotz der positiven Grundstimmung gaben 57,9 % der Befragten an, im Schulalltag schon einmal Diskriminierung erfahren zu haben. Zudem zeigt die statistische Auswertung, dass vor allem in den jüngeren Jahrgängen noch der größte Aufklärungsbedarf in puncto Toleranz besteht.
Überraschende Muster: Was die Statistik verrät
Der Bericht zeigt hochinteressante Zusammenhänge auf:
Der „Reifeprozess“ am WvS: Es gibt eine klare statistische Tendenz: Je älter die Schülerinnen und Schüler sind bzw. je höher der Jahrgang ist, desto positiver wird kulturelle Vielfalt bewertet und desto höher ist die Akzeptanz gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren. Unsere Schule scheint also ein Ort zu sein, an dem Toleranz mit den Jahren wächst!
Wie stehen die Ergebnisse im Vergleich zur bundesweiten Shell-Jugendstudie oder der Mitte-Studie da? Welche genauen Fragen wurden gestellt?
Der Projektbericht ist nicht nur spannend zu lesen, sondern liefert uns als Schule eine hervorragende, mutmachende Grundlage, um in Zukunft noch gezielter gegen Diskriminierung vorzugehen.
--> HIER KLICKEN: Schule ohne Rassismus – Projektbericht 2026 (PDF)
The Big Challenge – Siegerehrung des Englisch-Wettbewerbs 2026
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- Kategorie: Englisch
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5 bis 9 haben im März und April 2026 die Herausforderung angenommen und am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teilgenommen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. In allen Jahrgängen konnten viele Punkte gesammelt werden, sodass erneut großartige Platzierungen erzielt wurden.
Besonders gratulieren möchten wir den Jahrgangssiegerinnen der Klassenstufen 5 bis 9:
Jahrgang 5: Adela Sparmann (Klasse 5a)
Jahrgang 6: Dana Rashad (Klasse 6d)
Jahrgang 7: Luise Hilgedieck (Klasse 7a)
Jahrgang 8: Levy Trân (Klasse 8b)
Jahrgang 9: Ida Kuna (Klasse 9a)
Die Fachgruppe Englisch
Hockeyschnupperunterricht für den 5. Jahrgang
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- Kategorie: Sport
Die Keulen schwingen, hieß es am 16.06. für den fünften Jahrgang. Drei Trainer des GHC Goslar zeigten den Schüler*innen die Grundtechniken und Besonderheiten des Sportspiels. Von der Schlägerhaltung, über Dribbel- und Passübungen bis zum Mini-Spiel, hatten die Schüler*innen die Möglichkeit das Spiel kennenzulernen und vielleicht einen neuen Sport für sich zu entdecken. Unter den Trainer befanden sich mit Paul Roggenbuck ein aktueller und mit Michel Schlawitz ein ehemaliger Schüler unserer Schule.
Vielen Dank für das Engagement.

Erasmus+ Migratory Birds in Portugal
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- Kategorie: Erasmus+ und Comenius
Von Sonntag, 17. Mai bis Samstag, 23. Mai 2026 waren 10 Schüler*innen aus Jahrgang 7 sowie drei Begleitlehrkräfte zum Projekttreffen in Porto - oder besser gesagt: in Frazão, 20 Minuten entfernt von Porto. Dieser Bericht ist ein "Gemeinschaftswerk" der Teilnehmenden.
Der Titel des Projekts ("Migratory Birds") ist eine Metapher. Es geht um das Thema der Migration von Menschen in aller Welt (in der Vergangenheit und der Gegenwart). Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit fremden Kulturen und ihren Besonderheiten, um die Ursachen von Migration und die Herausforderungen der Integration in neue Gesellschaften.
Die Partnerschule (Escola Basica de Frazao) ist eine sehr interessante Schule, da sie komplett anders ist als unsere Schule. Die Schule ist viel keiner, da man dort nur von der 5. bis zur 9. Klasse auf die weiterführende Schule geht, auf der Schule sind ca. 500 Schüler*innen. Nach der 9. Klasse wechselt man dann auf eine weiterführende Schule in der Gemeinde.
Vor der Schule stehen zwei große Tore, damit sicher gestellt werden kann, dass alle Schüler*innen auf dem Schulgelände bleiben und dass keine fremden Leute sich auf dem Schulgelände aufhalten können. Die Schule wird im Moment renoviert, daher ist auf dem Schulgelände eine große Baustelle. Hinter der Schule befindet sich die Sporthalle, ein Fußball-/ Basketballfeld und ein Badminton-Platz.
Der Unterricht läuft ein bisschen anders ab als bei uns, meistes erklärt die Lehrkraft ein Thema und die Klasse hört einfach nur aufmerksam zu. In der Schule musste man sich nicht so melden wie bei uns: Wenn man etwas sagen möchte, kann man einfach los reden.
Deutsche Telekom Stiftung nimmt das WvS in ihr Technik Scouts Netzwerk auf
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- Kategorie: Arbeitsgemeinschaften
Die Schüler:innen der EDV-AG wurden von der Deutschen Telekomstiftung für ihr besonderes Engagement, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Arbeit an unserer Schule ausgezeichnet. Als eine von nur 60 deutschen Schulen gehört das WvS somit für das Schuljahr 2026/2027 zum Netzwerk der Telekom Technik Scouts.
Zu diesem Anlass wurden wir und weitere Schulen aus ganz Deutschland letzte Woche zu einer dreitägigen Netzwerkveranstaltung nach Köln eingeladen. Die Tagung diente vor allem dem Erfahrungsaustausch, der Diskussion und der Weiterbildung in technischen Themen. So stellten wir unser EDV-AG-Konzept auf einer Postersession vor und hielten zwei Vorträge zum Thema „Einsatzmöglichkeiten des 3D-Druckers in der Schule“ und „Veranstaltungstechnik“. Auch die anderen Schulen präsentierten ihre Technik Scouts Konzepte und boten zu verschiedensten Themen Workshops an. Dadurch kamen wir mit vielen anderen Schüler:innen und Lehrkräften ins Gespräch, konnten Erfahrungen austauschen, neue Ideen für unsere Arbeit sammeln und unser Wissen erweitern. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch Expertenvorträge zu vielfältigen Themen wie z.B. „Technik Scouts in der Schule sichtbar machen“, „KI-Einsatz in der Schule“, „Adminrechte für Schüler:innen“, „Schule als Marke“, „SmartHome“ oder „Integration und Nutzung von iPads in der Schule“. Neben dem fachlichen Austausch durfte eine kurze Stadtbesichtigung, ein Spaziergang am Rhein und spaßige Abende mit Quiz- und Comedyprogrammen natürlich nicht fehlen.
Unser Tag in Peine: Die Preisverleihung der Braunschweiger Filmklappe
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- Kategorie: Arbeitsgemeinschaften
Am Freitag, dem 17.04.2026 stand für uns ein besonderer Termin an: Mit zwölf Schüler*innen der Klassen 6 bis 9 und zusammen mit Herrn Glöge und Herrn Ruppert machten wir uns auf den Weg vom Werner-von-Siemens-Gymnasium nach Peine. Ziel war das Kino in Peine, wo die regionale Preisverleihung der „Braunschweiger Filmklappe“ stattfand.
Nach der Ankunft in Peine merkte man sofort, dass dies kein gewöhnlicher Schultag war. Der Kinosaal war voll mit Schülergruppen aus der ganzen Region. Es herrschte eine gespannte Stimmung, fast wie bei einem kleinen Filmfestival. Nachdem wir unsere Plätze im großen Saal eingenommen hatten, startete das Programm, bei dem kurze Abschnitte der nominierten Filme auf der Kinoleinwand präsentiert wurden.
Der Vormittag in Peine war sehr abwechslungsreich. Wir sahen Kurzfilme, Musikvideos, Schwarzweiß-Filme und Animationen von anderen Schulen. Es war interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die anderen Gruppen an ihre Themen herangegangen sind. Trotz der Konkurrenz war die Atmosphäre im Saal fair und wertschätzend; es gab für jeden Beitrag viel Applaus.
Unser Beitrag war das Musikvideo zum Song „Alles ist jetzt“. Da das Video bereits bei einem Live-Auftritt von Bosse bei „Yellow Jockey“ im August 2025 vor großem Publikum gezeigt worden war, hatten wir natürlich gehofft, dass es auch die Jury in Peine überzeugt.
Als es zur Preisverleihung kam, stieg die Nervosität noch einmal an. Die Jury lobte schließlich unsere Arbeit und überreichte uns den Preis für das beste Musikvideo (inkl. 100 Euro Preisgeld und Kinogutscheine für die Filmcrew). Besonders die technische Abstimmung von Bild und Ton wurde hervorgehoben. Für uns war es ein toller Moment, als Gruppe auf die Bühne zu gehen und die Urkunde entgegenzunehmen.
Auch der experimentelle Kurzfilm des Oberstufenschülers Finn Schwarzenberger erhielt einen Sonderpreis („Die goldene SeptiNuss".)
Nach der Verleihung hatten wir noch kurz Zeit, uns mit anderen Teams auszutauschen und Fotos mit der „Filmklappe“ zu machen, bevor es zurück nach Bad Harzburg ging.
Der Tag in Peine hat uns gezeigt, dass sich die langen Nachmittage für den Dreh gelohnt haben.
Durch den Erfolg haben wir uns für „die Niedersachsen Filmklappe“ qualifiziert und freuen uns jetzt darauf, unsere Projekte auf Landesebene zu vertreten.









