Was war Comenius? Was ist Erasmus+?

Erasmus+ ist das europäische Nachfolgeprogramm des Comenius-Programms, das im Vergleich zu Comenius noch erweitert wurde.

Das Comenius-Programm für lebenslanges Lernen ist eine Initiative der Europäischen Kommission um die Zusammenarbeit zwischen Schulen in verschiedenen europäischen Ländern zu fördern. Das Programm wurde benannt nach dem tschechischen Philosophen, Theologen und Pädagogen, Johann Amos Comenius (1592-1670), der davon überzeugt war, dass Menschen nur durch Bildung ihr volles Potenzial ausschöpfen sowie ein harmonisches Leben führen können. Er lebte in verschiedenen europäischen Ländern (z. B. Schweden, Polen-Litauen, Siebenbürgen, England, den Niederlanden und Ungarn), so dass er als Weltbürger bezeichnet werden kann, der ohne Unterlass für Menschenrechte, Frieden und die Einheit der Nationen kämpfte. Zudem wird er auch "Vater der modernen Erziehung" genannt.

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In den vergangenen Jahren haben bereits mehr als drei Millionen Schülerinnen und Schüler am Comenius-Programm teilgenommen. Es zielt darauf ab, sowohl Schüler als auch Lehrer dabei zu fördern, die Vielfalt der europäischen Kulturen, Sprachen und Werte zu verstehen. Lehrer und Schüler besuchen ihre Partnerschulen und nehmen mit ihren Partnern an gemeinsamen Aktivitäten teil. Sie lernen mit- und voneinander - und gewinnen neue Freunde in anderen Ländern. Zudem will das Programm das Lernen an sich und das Lernen lernen förden, weiterhin steht die Entwicklung digitaler Kompetenz im Fokus.

Als Teil des Programms arbeiten Schulen und Schüler gemeinsam an Projekten. Im Zeitraum von zwei Schuljahren wird an den jeweils beteiligten Schulen gearbeitet, zwischen den Schulen  besteht reger Kontakt mittels neuer Medien (insbesondere mit Hilfe des Internets), aber auch traditionellerer Kommunikationsformen (z. B. per Telefon). Mehrfach während des Projektzeitraums treffen sich die Schülerinnen und Schüler persönlich - einmal im einen Land, ein anderes Mal in einem anderen Land. Auch diese Begegnungen dienen der intensiven Arbeit am Projekt - aber natürlich auch dem Kennenlernen einer anderen europäischen Kultur (wobei nicht nur Unterschiede, sondern oft genug auch viele Gemeinsamkeiten entdeckt werden). Für diese Besuche stellt das Comenius Programm den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften Gelder zur Finanzierung der Reisekosten zur Verfügung.

 

2024 Slowenien Open air museumsAnreise – 07.04.2024 (Nya Scholze, 9a)

Unsere Reise nach Slowenien begann am 07. April 2024 in Bad Harzburg. Wir haben uns um 7:30 Uhr getroffen und sind um 7:48 Uhr mit dem Zug nach Hannover gefahren. Auf dem Weg nach Hannover gab es leider eine Baustelle und wir mussten ab Hildesheim mit dem Bus weiterfahren, sodass wir den Anschlusszug in Hannover verpassten. Wir nahmen einen anderen Zug und unsere Pechsträhne zog sich fort. Wir verpassten alle weiteren Anschlusszüge und unsere Reise verzögerte sich um 3,5 Stunden. Gegen Mitternacht erreichten wir nach einer turbulenten Anfahrt die Schule OŠ Lenart. Dort warteten die Gastfamilien bereits auf uns und nahmen uns herzlich in Empfang.

 

Montag – 08.04.2024 (Florian Betz, 10b)

Am Montag haben wir uns als Erstes mit allen Teilnehmern des Erasmus+ Programms (Slowenien, Slowakei, Finnland und Portugal) in der slowenischen Schule OŠ Lenart getroffen, wo wir sowohl von Lehrer*innen und Schüler*innen als auch vom Schulleiter herzlich begrüßt wurden. Anschließend gab es einen kleinen Snack in der Schulkantine und die Vorstellung der Workshops (gardening, handicraft, cooking und multimedia), an denen wir innerhalb der nächsten Tage teilnehmen durften. Daraufhin zeigten die slowenischen Schüler*innen uns in kleinen Gruppen ihre Schule inklusive des Außenbereichs, auf welchem wir in unserer Freizeit unter anderem Volleyball, Fußball und Basketball spielen konnten. Nach dem Mittagessen und den Workshops bekamen wir von den slowenischen Schüler*innen und Lehrkräften eine Führung durch Lenart und schauten uns unter anderem die prachtvolle Kirche an und machten eine kleine Stadtrallye. Abends hatten wir Freizeit, in der wir mit unseren Austauschschüler*innen in Polena (eine Art Freizeitzentrum mit Sportplätzen) Volleyball spielten.

2024 Bild Montag Vic Figuren im RathausMontag

Am Montag waren wir im Institut La Plana, dort haben wir Kahoot gespielt und haben unser Travel Journal angefangen, dort mussten wir jeden Tag über die Tagesaktivitäten Fragen beantworten. Danach sind wir gemeinsam zum Rathaus gelaufen und haben dort dann eine Tour durch die Ausstellung bekommen. Nachdem wir im Rathaus waren, hatten wir den restlichen Tag Freizeit in den Familien.

 

Dienstag

Am 2. Tag haben wir uns um 8:00 Uhr getroffen und sind dann mit dem Bus 50 min. nach Girona gefahren.

Das Projekt mit einer spanischen und einer französischen Schule steht unter der Überschrift „The World Around Us“. Während wir beim Projekttreffen in Bad Harzburg das Thema Wald und Berge betrachtet hatten, stand diesmal das Thema „Wasser“ im Mittelpunkt. Die spanische Partnerschule liegt in Sant Cugat, dies ist ein Vorort von Barcelona. Somit ist sie nicht weit vom Mittelmeer entfernt. 

Vom 13. bis zum 17. Mai 2024 begaben sich sieben Schülerinnen, ein Schüler und ihre zwei Begleitlehrkräfte auf den Weg nach Spanien. Dort trafen sie auf die Schüler*innen aus Frankreich (Lille) – und natürlich auf ihre Gastgeberinnen. 

Wir sind von Berlin aus geflogen und in Spanien gelandet, es war eine sehr angenehme und ruhige Reise ohne Komplikationen. Und der Rückflug von Barcelona nach Hannover verlief genauso reibungslos.
Wir haben uns alle sehr wohl in unseren Gastfamilien gefühlt. Sie haben uns hervorragend aufgenommen, man hat sich wie zu Hause gefühlt. Der Austausch war eine sehr tolle Erfahrung und ist definitiv etwas, was man mal machen sollte.

 Am Dienstag, unserem ersten richtigen Tag, haben wir uns erst einmal Frühstück von der Schule mitgenommen und uns dann mit der Bahn nach Barcelona begeben.

Wir haben dort die Sagrada Família besucht, die sehr eindrucksvoll war und anschließend eine kleine Runde durch die Stadt plus ein wenig Freizeit. Die Bootstour musste aufgrund von Regen leider ausfallen. Trotz des Regens, der sich später etwas verzogen hat, war es ein sehr schöner Tag, der mit Freizeit am späten Nachmittag geendet hat.

2024 Sant Cugat Im Kloster / KreuzgangAm Mittwoch, dem 17.05 haben wir die Stadt Sant Cugat besichtigt. Zuerst haben wir uns um 9 Uhr in der Schule getroffen, hier haben wir den Tag kurz durchgesprochen und sind anschließend losgelaufen in Richtung des Zentrums der Stadt. Angekommen haben wir zuerst die Kirche des Kloster „Sant Cugat del Vallès“ und anschließend das Monument besucht. Hier konnte man einen romanischen Kreuzgang sowie ein Museum besichtigen. Danach hatten wir Zeit, uns die Stadt und die kleinen Läden etwas genauer anzugucken. Zum Mittagessen sind wir wieder in die Schule gegangen und hinterher haben wir sportliche Aktivitäten in der Sporthalle der Schule gemacht. Dazu haben Fußball, Volleyball, Basketball und Tischtennis gehört. Ab 16:30 war das offizielle Programm vorbei und wir konnten unterschiedliche Aktivitäten in unserer Freizeit unternehmen.

 

2024 Sant Cugat SUP / Am StrandDonnerstag, den 16.05, unserem letzten Tag, haben wir am Strand verbracht. Dazu haben wir uns als erstes um 08:30 Uhr in der Schule getroffen und sind dann mit dem Bus zum Strand „Playa de la Móra“ gefahren. Dort hatten wir dann ein Programm, welches aus Kajak, Stand up paddle fahren und lustigen Wasserspielen bestand. Danach hatten wir noch Zeit am Strand, um die Sonne zu genießen und Volleyball zu spielen. Am Nachmittag sind wir dann wieder zurückgefahren und haben den Rest des Tages mit unseren Austauschpartnerinnen zusammen verbracht.

 

 

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sdg 03 Gesundheit und Wohlergehen   sdg 6 Sauberes Wasser   sdg 14 Leben unter Wasser   sdg 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

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2024 Volleyball am Strand

Dieser detaillierte Bericht präsentiert den kürzlich stattgefundenen Erasmus+ Schüleraustausch mit Spanien. Im Rahmen dieses internationalen Bildungsprogramms hatten sechs Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte die Gelegenheit, eine Woche lang am Austausch mit einer Partnerschule in Almuñecar in Spanien teilzunehmen. Dieser Bericht soll Einblicke in die interkulturellen Begegnungen, pädagogischen Aktivitäten und persönlichen Entwicklungen der Teilnehmenden gewähren.

Almuñécar, eine Stadt, die sich an der Costa Tropical in Spanien befindet, ist ein Ort von besonderer Schönheit und historischer Bedeutung. Umgeben von den Hügeln der Sierra Nevada und dem Mittelmeer, bietet Almuñécar eine einzigartige Mischung: Im Hintergrund sahen wir die schneebedeckten Berge, während wir uns am Meer den ersten Sonnenbrand des Jahres holten.

Die Geschichte der Stadt ist tief verwurzelt und vielschichtig. Von den Phöniziern gegründet, die ihre Spuren in Form von Nekropolen hinterließen, über die Römer, die beeindruckende Aquädukte und Ruinen errichteten, bis zu den Mauren, die die Stadt mit ihrer Architektur und ihren Gärten bereicherten – jede Epoche hat ihre eigene Erzählung in das Stadtbild eingewoben. Diese Geschichte sieht man auch im historschen Namen der Stadt sowie dem Namen der Partnerschule: Antigua Sexi.

Heute ist Almuñécar ein lebendiger Ort, der seine Besucher mit einem subtropischen Klima verwöhnt. Die Stadt hat zahlreiche Stränden und kristallklares Meerwasser. 

Hinreise:
Unsere Erasmus-Reise nach Spanien begann früh am Sonntagmorgen in Bad Harzburg. Um 6:45 Uhr trafen wir uns und starteten unsere Reise mit einem Taxibus, der uns zum Flughafen nach Hannover brachte. Die Fahrt war ruhig und gab uns die Gelegenheit, uns auf die kommenden Abenteuer einzustimmen und unsere Vorfreude zu teilen.

Am Hannover Flughafen angekommen, checkten wir ein und machten uns bereit für unseren Flug nach Amsterdam. Der kurze Flug gab uns einen ersten Vorgeschmack auf das, was uns erwarten würde, und die Vorfreude stieg mit jedem Kilometer, den wir zurücklegten. In Amsterdam hatten wir einen kurzen Zwischenstopp, bevor unser Flug nach Malaga startete.

Die Landung in Malaga war ein atemberaubender Moment. Wir wurden von der warmen spanischen Sonne und der lebendigen Atmosphäre begrüßt. Vom Flughafen aus setzten wir unsere Reise mit dem Taxi fort, das uns zu unserem Haus in Almuñecar brachte. Die Fahrt durch die sonnendurchfluteten Straßen war ein beeindruckender erster Eindruck unserer neuen Umgebung. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten und uns frisch gemacht haben, erkundeten wir die Umgebung und ließen den Abend entspannt in einem Restaurant ausklingen. Unsere Erasmus-Reise hatte offiziell begonnen, und wir waren bereit, jeden Moment zu genießen und das Beste aus dieser unvergesslichen Erfahrung herauszuholen.

 

Am Montag begann unser Tag mit Frühsport, bei dem wir am Strand aktiv wurden und uns für den Tag mit Energie aufgeladen haben. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Schule. Dort erwartete uns eine Führung durch die Einrichtung, um uns mit dem Schulgelände vertraut zu machen. Anschließend hatten wir die Gelegenheit, uns bei einigen Kennenlernspielen mit den Spaniern zu unterhalten, darunter Speed-Dating, um uns besser kennenzulernen und kulturelle Unterschiede 8und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Später wurden wir freundlicherweise in ein Restaurant eingeladen, wo wir ein köstliches Essen genossen. Nach unserer Rückkehr nach Hause zogen wir uns um und trafen uns kurz darauf mit den Spaniern zu einer Runde Volleyball. Es war eine großartige Gelegenheit, Teams zu bilden und gemeinsam Spaß zu haben, während wir unsere sportlichen Fähigkeiten zeigten. Der Tag war voller Aktivitäten und neuer Erfahrungen, die uns alle näher zusammengebracht haben und uns noch mehr Vorfreude auf die kommenden Tage des Austauschprogramms bereiteten.

FrankreichaustauschAm Donnerstag, 14. September 2023 findet in der Zeit von 18:30 - 19:45 Uhr ein Informationsabend statt. Eingeladen sind alle interessierten Schüler*innen und deren Eltern. Für diejenigen Schüler*innen, die als zweite Fremdsprache Französisch gewählt haben, besteht die Möglichkeit, an einem Austausch mit unserer Partnerschule in Écommoy (in der Nähe von Le Mans) teilzunehmen.

Der Besuch in Frankreich findet statt ca. Mittwoch, 14. Februar 2024 - Mittwoch, 21. Februar 2024. Unsere französischen Gäste besuchen uns ca. Donnerstag, 23. Mai 2024 - Donnerstag, 30. Mai 2024.

Hier kann das Bewerbungsformular für den Frankreichaustausch heruntergeladen werden. Nach dem Elternabend wird die Präsentation in einer Kurzfassung hier einzusehen sein.

Einen Rückblick auf den letzten Frankreichaustausch kann man hier nachlesen: Bericht Frankreichaustausch: 08.05. – 15.05.2023

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Am Montag, 18. September 2023 findet in der Zeit von 18:30 - 19:45 Uhr ein Informationsabend statt. Eingeladen sind alle interessierten Schüler*innen und deren Eltern. Vorgestellt wird das schulische Austauschprogramm im Rahmen von Erasmus+ mit verschiedenen ca. einwöchigen Austauschfahrten zu Partnerschulen im europäischen Ausland. Ziele sind z. B. Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland oder die Niederlande. Eine Übersicht findet sich auf der ersten Seite des Anmeldeformulars.

Das Bewerbungsformular kann hier heruntergeladen werden. Auf dieser Internetseite folgen in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Informationen. Wenn weitere Termine feststehen, werden diese per E-Mail mitgeteilt und im Anmeldeformular hinterlegt.

Dies ist die Präsentation in einer Kurzfassung, die beim Elternabend gezeigt wurde.

 

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2023 ParisUnser Austausch in Frankreich war eine unvergessliche Erfahrung, die wir in vollen Zügen genossen haben. Hier ist ein Rückblick auf unsere aufregenden Tage:

Am ersten Tag, dem 8. Juni 2023, starteten wir um 9:48 Uhr unsere Reise mit dem Zug von Bad Harzburg aus. Nach drei Umstiegen in Hannover, Köln, Bruxelles-Midi, erreichten wir um 18:52 Uhr den Lille Europe Bahnhof. Dort wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Während der Zugfahrt hatten wir zudem zwischendrin die Gelegenheit, den Kölner Dom zu besichtigen.

Am zweiten Tag (Freitag) trafen wir uns um 9:00 Uhr in der Schule, wo wir an unserem Projekt "Innovation in der Bildung" arbeiteten. Die Projektgruppe bestand aus Schüler*innen aus Spanien, Frankreich und Deutschland. Nach intensiver Arbeit hatten wir um 12:00 Uhr eine Pause und aßen gemeinsam in der Schulkantine. Am Nachmittag unternahmen wir eine Stadtrallye in Lille und besichtigten die schönsten Sehenswürdigkeiten. Um 16:30 Uhr hatten wir Freizeit und verbrachten sie mit unseren Gastfamilien.

2023 KletterwandDer dritte Tag war ein aufregender Ausflug nach Paris. Wir trafen uns früh um 6:45 Uhr am Place Caulier und erreichten um 10:30 Uhr Paris. Dort arbeiteten wir an unserem Projekt "Bildung in der Stadt" und besichtigten anschließend die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Um 21:30 Uhr kehrten wir nach Lille zurück.

Am vierten Tag (Sonntag) hatten wir Aktivitäten mit unseren Gastfamilien geplant und genossen die gemeinsame Zeit.

Der fünfte Tag begann um 9:00 Uhr mit der Arbeit an unserem Projekt in der Schule. Nach einer produktiven Vormittagseinheit gingen wir um 12:00 Uhr in die Schulkantine zum Mittagessen. Am Nachmittag hatten wir sportliche Aktivitäten in der Schule geplant. In der Sporthalle spielten wir Badminton, Basketball und wagten uns sogar an die Kletterwand.

Am sechsten und letzten Tag (Dienstag) trafen wir uns um 11:00 Uhr am Lille Europe Bahnhof zur Verabschiedung. Um 11:37 Uhr begann unsere Rückreise mit drei Umstiegen in Bruxelles-Midi, Köln Hbf und Hannover. Um 20:07 Uhr kamen wir schließlich wieder in Bad Harzburg an.

sdg 17 Partnerschaften zur Erreichung der ZieleDieser Austausch war nicht nur eine Gelegenheit, unsere Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch zu verbessern, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen und eine andere Kultur kennenzulernen. Wir sind dankbar für diese unvergesslichen Tage in Frankreich und werden uns immer gerne daran zurückerinnern.

 

 

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2023 04 Pierogi WorkshopAm Sonntag, dem 16.4.2023 sind wir, 10 Schüler*innen der Jahrgänge 7 und 8, nach Polen gefahren und nach ca. 13 Stunden in der Stadt Lgoczanka angekommen.

Am ersten Tag (Montag) sind wir in die Schule gegangen, haben alle Schüler kennengelernt und in kleinen Gruppen eine kurze Führung durch die Schule bekommen. Danach haben wir in der Cafeteria alle zusammen gegessen. Etwas später sind wir zu einem Workshop gefahren, bei dem wir Pierogi gemacht haben. Auf dem Weg haben wir an einer Farm angehalten, auf der wir viele Fische sehen konnten. Der letzte Programmpunkt war ein Spaziergang durch den Wald.

2023 04 WuesteAm zweiten Tag (Dienstag) haben wir unseren Computer-Workshop vollendet und haben uns die Städte Żarki und Leśniów angeschaut. Danach waren wir in einem Kloster und haben dies besichtigt. Zum Mittagessen haben wir einen Pizza-Workshop besucht und haben dort Pizza gebacken. Zum Ende des Tages waren wir in einer polnischen Wüste und haben dort den Sport Nordic Walking kennengelernt.

Am nächsten Tag (Mittwoch) waren wir in der Stadt Częstochowa und haben uns dort eine katholische Grundschule (diese gehen von Klasse 1-8) und eine Berufsschule angeschaut. Als nächstes stand eine Tour durch Częstochowa an. Im Anschluss hatten wir Zeit zum Shoppen.

2023 Migrration positive aspectsAm Donnerstag (20. April) sind wir nach Wrocław gefahren und haben dort einen Zoo besichtigt und sind im Anschluss zu einem Institut für "Migrant Rights" gefahren. Kurz danach waren wir essen. Am Ende hatten wir wieder etwas Zeit, und die Innenstadt anzusehen und zum Shoppen.

Am letztem Tag (Freitag) waren wir bis 13:30 Uhr nochmal in der Schule, dort haben wir weiterhin an einem Computer-Workshop gearbeitet und einen Baum mit Erinnerungen angefertigt.
2023 Poster Ausstellung ErgebnisseAm Ende des Tages haben wir zuerst Urkunden verliehen bekommen und dann alle zusammen gesessen und getanzt.

22.4.2023 (Samstag)
Abfahrt. Wir haben uns von unseren Partnern verabschiedet und die Rückreise mit der Bahn angetreten.

Zusammengefasst hat der Austausch sehr viel Spaß gemacht und war eine schöne Erfahrung.

Luisa Meiniger, Emilia Cygan

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Amsterdam housesAm Sonntag, 5. Februar 2023, wurden wir von unseren Familien zum Bahnhof in Bad Harzburg gebracht und starteten dann mit 5 Schüler*innen und 3 Lehrer*innen nach Amsterdam. Nach fünf Einhalt Stunden Fahrt kamen wir dann pünktlich in Amsterdam an und haben das erste Mal unsere Gastfamilien kennengelernt.

Am Tag nach unserer Ankunft, also Montag, haben wir das erste Mal die Schule unserer Austauschschüler besucht und die anderen Teilnehmer kennengelernt. Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt und haben gemeinsam Spiele und Aufgaben zum besseren Kennenlernen und zum Thema des Austauschs gemacht.
Außerdem haben wir in den eingeteilten Gruppen eine Stadtrallye im Jordaan gemacht. Danach war das offizielle Programm beendet und wir konnten in eigenen Gruppen die Stadt weiter erkunden.

Am Dienstag, dem dritten Tag unseres Austauschs, haben wir das Van Gogh Museum besichtigt und vor allem die schönen Selbstporträts bewundert. Nach der Mittagspause hatten wir dann Workshops, in denen wir Porträts von uns selbst gemalt und ein bisschen den Kampf und die Tanzkunst Capoeira erlernt haben. Am Abend haben wir dann den Abend gemütlich mit unseren Austauschschülern ausklingen lassen.